An der
Schwelle zum 21. Jahrhundert sieht sich die gesamte Holzbranche - vom Wald über
Sägewerke und Weiterverarbeitung bis zum Holzprodukte-Hersteller - neuen
Herausforderungen gegenübergestellt. Neue, intelligente und innovative Produkte auf der
einen, veränderte Marktbedürfnisse und kritischere Kunden auf der anderen Seite haben
zwar einen gewissen Strukturwandel zur Folge, bergen aber auch riesige Erfolgspotentiale.
Diese warten darauf, genutzt zu werden! Anstatt sich jedoch blindlings ins Abenteuer zu
stürzen ist es unbedingt erforderlich, die Zukunft des eigenen Unternehmens auf einer
breit abgestützten Strategie aufzubauen!
Dazu sind umfassende Kenntnisse in den Bereichen Produkte, Markt, Marktentwicklung,
Konkurrenzsituation, Trends, Rohstoffversorgung, Technologie, Gesetzgebungen, Normen, etc.
notwendig. Ebenso muss die eigene Firma auf Herz und Nieren geprüft, sprich Kosten,
Technologie und Schwachstellen analysiert werden.
Die Firma Lumplecker Holzindustrieberatung GmbH, A-3335 Weyer ist seit
13 Jahren als Dienstleistungsunternehmen in diesen Bereichen tätig. "Wissen durch
Teamwork" steht nicht nur zusammen mit dem Kürzel "HiB" im Logo, es ist
auch ein wichtiger Punkt in der Firmenphilosophie.
Die Mitarbeiter verfügen alle über eine abgeschlossene Berufslehre in der Holzbranche
und einer entsprechenden Weiterbildung. Zudem werden für spezielle Themen wie Design,
Grafik, Statik, Architektur und Forstwirtschaft entsprechende Partnerfirmen zu Rate
gezogen. Somit steht das komplette Know-how zur Verfügung, um Betriebe aller Bereiche der
Massivholzbe- und -verarbeitung gesamtheitlich zu beraten.
Gesamtheitliche Beratung heisst, den Kunden nach einer Analyse nicht
sitzen zu lassen, sondern ihn bis zum erfolgreichen Unternehmen zu begleiten.
Am Anfang einer solchen Beratung steht in der Regel eine umfassende Kosten- und
Schwachstellenanalyse. Hier werden die wirklichen Stärken und Schwächen eines Betriebes
erkannt. Auf Grund dieser Daten und weiteren Einflussfaktoren (Marktsituation, Mitbewerb,
innerbetriebliche Situation, etc.) werden zusammen mit der Geschäftsleitung verschiedene
Zukunftsszenarien erarbeitet und durchsimuliert. Nicht die Kostensenkung, sondern der
langfristige Erfolg und Positionierung der Firma steht dabei im Vordergrund! Während und
nach der Umsetzung der entsprechenden Massnahmen ist es unerlässlich, die geplanten Daten
mit den Ist-Daten zu vergleichen und gegebenenfalls die nötigen Schritte zu unternehmen.
Das zweite Standbein ist die Neu- und Umplanung von Betrieben. Nach dem
ersten Kundengespräch, wo die Grobstruktur über Produkte, Kapazität und Technologie
festgelegt wird, werden detaillierte Produkt-, Markt- und Rohstoffanalysen durchgeführt,
sowie Trends und Mitbewerb unter die Lupe genommen. Auf diesem Wissen werden die zu
produzierenden Produkte definiert; gegebenenfalls neu entwickelt. Und hier liegt die
Stärke der Lumplecker Holzindustrieberatung: dank der jahrelangen Erfahrung und der
Konzentration auf den Werkstoff Holz werden immer wieder innovative, zukunftsweisende
Produkte und Technologien eingeführt. Im nächsten Schritt werden technische und
betriebswirtschaftliche Machbarkeitsstudien und Variantenstudien erstellt. Nachdem die
Projektentscheidung gefallen ist, werden Zeitpläne erstellt, Pflichtenhefte und
Vertriebskonzepte ausgearbeitet. Parallel dazu wird eine Projektpräsentation für die
Einreichung bei Förderstellen, für Investoren und Kreditgeber erstellt. Aber auch die
Realisierung, Inbetriebnahme und Markteinführung werden unterstützt. Nach der
feierlichen Inbetriebnahme ist aber noch nicht Schluss - jetzt gilt es die neue Produktion
auf ihre Schwachstellen hin zu analysieren und die Produktivität zu maximieren.
Der Erfolg eines Betriebes der Holzbranche im nächsten Jahrtausend
wird wesentlich davon abhängen, wie gut er sich an die neuen Marktverhältnisse anpassen
kann. Der Holzbau boomt und wird mit jährlichen Wachstumsraten zwischen 10 und 20% seinen
Marktanteil beachtlich steigern können. Von diesem Trend profitieren alle Bereiche der
Holzbranche und jeder Betrieb, ob gross oder klein, handwerklich oder industriell wird
sich seinen Anteil sichern können; aber er muss darauf vorbereitet sein!
Innovation und Marktbearbeitung - beide führten in der Vergangenheit
in vielen Holzbetrieben ein Schattendasein - werden die entscheidende Rolle spielen!